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Neuer Versammlungsort für den Bürgerdialog

 

*******Achtung unser Versammlungsort für den Bürgerdialog jeden

 

3. Donnerstag im Monat um 19.00 Uhr hat sich geändert ******

 

 

******** Ab sofort in der "Villa Al Porto, Kantstr 76, Falkensee"*****

 

 

zur Anfahrt →

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Neue Volksinitiative "Nein zur Gendersprache"

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Am 11. März 2024 startet die 1.Volksinitiative unseres AfD Landesverbands:



"Nein zu Gendersprache in Bildungseinrichtungen, öffentlicher Verwaltung, Landesregierung und nachgeordneten Behörden"

 

machen Sie mit und unterstützen Sie unsere allererste Volksinitiative unserer AfD Brandenburg. auf unserer Petitionsseite→ befindet sich die Unterschriftenliste. Bitte drucken Sie diese aus und lassen Familie, Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen,... unterschreiben, sofern sie über 16 Jahre alt sind und ihren Hauptwohnsitz in Brandenburg haben. Die ausgefüllten Unterschriftenlisten senden Sie bitte an unsere Landesgeschäftsstelle zurück.

Folgen Sie gerne unserem Telegram-Kanal:→  https://t.me/genderfrei_jetzt

Gendern ist kein natürlicher Bestandteil (der grammatischen Struktur) des Deutschen, es ist ein Fremdköper und lässt sich nicht oder zumindest nicht ohne Brüche und Widersprüche in die Grammatik hineinschleusen. Dem „Rat für deutsche Rechtschreibung“, ein zwischenstaatliches Gremium dem die Bundesrepublik Deutschland angehört, ist die Aufgabe übertragen, Grammatik und Rechtschreibung der deutschen Sprache zu bestimmen. Am 15.12.2023 sprach sich der Rat zum wiederholten Male und eindeutig gegen die Einführung einer sogenannten„gendergerechten Sprache“ aus, vor allem weil die dabei verwendeten Sonderzeichen (z.B. „Genderstern“) die Lesbarkeit so verfasster Texte offenkundig verschlechtert.

Entgegen der klaren Bestimmungen und Empfehlungen nutzen allerdings immer mehr öffentliche Stellen (Behörden, Schulen, Universitäten, Kultureinrichtungen) die Gendersprache sowohl in Wort als auch Schrift.



DAS WOLLEN WIR ÄNDERN - MIT IHRER UNTERSTÜTZUNG!!

 

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Bürgerdialog 21.03.24 19:00Uhr !! Neuer Versammlungsort !!

Lars Hünich

 

Liebe Mitglieder, Gäste, Freunde und Sympatisanten der AfD. Leider ist heute Herr Lars Hünich kurzfristig erkrankt und kann somit nicht am Stammtisch teilnehmen. Unabhängig davon werden natürlich Mitglieder des Ortsvorstandes sowie AfD Stadtabgeordnete sich den Fragen der Anwesenden stellen.

Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen.

 

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Mordaufruf gegen AfD politiker

Im Vorfeld zu der SVV Sitzung am 30.08.2023 wurden Mitglieder der Alternative für Deutschland im Allgemeinen aber besonders die Mitglieder der AfD Fraktion des Bundestages und des Stadtparlamentes Falkensee von einem Irren mit dem Tode bedroht. (siehe Screenshot´s von Telegramm)


Auch die Initiatoren und Teilnehmer der Montagsdemo in Falkensee wurden als rechtsradikal und als Nazi tituliert. Wenigstens ließ sich die Vorsitzende der SVV Falkensee, Julia C. dazu herab, Leib und Leben der Mitglieder der AfD Fraktion im Stadtparlament Falkensee durch einen Hausverweis des Irren und durch eine Verstärkung von Polizei und Securitas zu schützen. Vielen Dank nochmals dafür. (Oder ist das nicht eine Selbstverständlichkeit?) Gar nicht auszudenken, wenn dieser Mordaufruf durch einen vermeintlich rechten Bürger gegen Mitglieder der „Altparteien“ stattgefunden hätte.


Wie weit sind wir schon in diesem Land gesunken, wo demokratisch gewählte Mitglieder einer Partei mit dem Tod bedroht werden und das (frei nach F.W. Steinmeier) „In dem besten Deutschland das es jemals gegeben hat“?

 

Mordaufruf1

 

Mord2

 

Mord3

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Impressionen vom Stadtfest in Falkensee

Einige Impressionen vom Stadtfest in Falkensee am Samstag den 03.09.22.

Die Landesgruppe Brandenburg und der Ortsverband Falkensee haben für hervorragende Präsenz und gute Stimmung gesorgt.

Vielen Dank an die Bundestagsabgeordneten Dr. Götz Frömming und Steffen Kotré sowie an alle ehrenamtlichen Helfer für die Unterstützung!

https://fb.watch/fm7JJQr6kr/

 

 Stadtfest 1

 

Stadtfest 2

 

Stadtfest3

 

 

Stadtfest4

 

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Neuer Kreisvorstand im Havelland

Vorstand

Am 30.04.22 haben unsere Mitglieder im Kreis Havelland einen neuen Vorstand gewählt .

Harmonie und Einigkeit sind unsere große Stärke.

Im Bewusstsein dieser Stärke werden wir nun an die Arbeit gehen.

Für unser Land, für unsere Heimat!
 
Vorsitzender: Dr. Dominik Kaufner
1. Stellvertreter: Felix Niedermeyer
2. Stellvertreter: Michael Rhein
Schatzmeisterin: Ingrid Krebs
Schriftführer: Nikos Wlotidelis
Beisitzer: Achim Krüger, Ralf Maasch, Gregor Stein

 

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Altparteien-Kartell und Bürgermeister blockieren den Weihnachtsmarkt

In der Stadtverordnetenversammlung Falkensee hat unsere AfD-Fraktion am 26. Okt. 2021 den unten zitierten  Antrag gestellt.

Wir wollten damit  erreichen, dass in der Adventszeit diesmal wieder der Weihnachtsmarkt stattfindet, nachdem er wegen der Corona-Maßnahmen im letzten Jahr abgesagt worden war. Wir sind davon ausgegangen, dass jeder froh ist, auf diese Weise ein Stück Normalität im Stadtleben zurückzugewinnen. Aber wie die anderen Fraktionen darauf reagierten, war einfach erschütternd und erbärmlich.

Bitte lesen Sie selbst unseren Antrag, und überlegen Sie, was für ein Teufelszeug darin steckt:

Antrag der AfD-Fraktion:
Der Weihnachtsmarkt soll in diesem Jahr 2021 stattfinden.


Die Stadtverordnetenversammlung beschließt:
Die Stadtverwaltung wird beauftragt, geeignete Bedingungen für den Weihnachtsmarkt 2021 in Falkensee zu schaffen und ihn zu organisieren.


Begründung:


Der Weihnachtsmarkt gehört in fast allen Städten und größeren Gemeinden zu den wichtigsten Ereignissen des Stadtlebens. Er ist als Einstimmung für das Weihnachtsfest, aber auch als Markt für regionalen Handel, Handwerk und Kunstgewerbe nicht wegzudenken. Nachdem im Jahr 2020 die Weihnachtsmärkte fast überall wegen der Corona- Eindämmungsmaßnahmen gestrichen worden sind, hat sich die Situation inzwischen erheblich entspannt, so dass viele Gemeinden auch in unserer Region die Weihnachtsmärkte für 2021 wieder erlaubt haben. So finden z.B. in Schönwalde, Wustermark, Elstal, Ketzin und Nauen Weihnachtsmärkte statt, wenn auch teilweise in kleinerem Rahmen. Wir können es nicht nachvollziehen, dass so etwas nicht auch in Falkensee möglich sein sollte.


Bürgermeister Heiko Müller hat für dieses Jahr die Angerweihnacht abgelehnt, wobei er vor allem Bauarbeiten als Begründung anführte, die am Anger in den nächsten Wochen und Monaten stattfinden sollen (MAZ 16.10.2021). Wir halten diese Begründung für nicht stichhaltig: Bauarbeiten kann man fast immer zeitlich verschieben. Und wenn eine Verschiebung nicht  möglich ist, könnte Falkensee statt einer Angerweihnacht diesmal z.B. auch eine Campusweihnacht veranstalten. Der Campusplatz wurde für Veranstaltungen dieser Art geschaffen! 


lm Interesse der Bürger aus Falkensee und Umgebung, vor allem vieler Kinder, stellen wir diesen  Antrag, um den Weihnachtsmarkt zu ermöglichen.


Ergebnis der Abstimmung:
 Alle anderen Fraktionen stimmten geschlossen gegen den Antrag. Das bedeutet, dass die Stadtverwaltung auch in diesem Jahr keinen Weihnachtsmarkt organisieren wird. Die Bürger in Falkensee sind also dazu verurteilt, auch in diesem Jahr auf das soziale Erlebnis eines normalen Weihnachtsmarktes zu verzichten und stattdessen im privaten Mief und häuslicher Enge zu warten, dass auch dieses Weihnachtsfest wie im Krieg sang- und klanglos vorübergeht … Auch diesmal wieder kein Fest der Freude, sondern ein armseliges Beispiel für Ängstlichkeit und Mutlosigkeit in der Stadtpolitik.

Bürgerfreundliche Politik sieht anders aus!

 

AfD Fraktion Falkensee

27.10.2021

U.S.

 

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Für die Jugendliste ist die SVV ein Narrenschiff

Man kann wirklich nicht behaupten, dass sich die Fraktion der IRGENDWAS! - die Jugendliste in der SVV Falkensee bisher mit besonders intelligenten oder fachlich fundierten Anträgen hervorgetan hat. Zwei ihrer Anträge aus letzter Zeit zeigen nun besonders deutlich jedem Betrachter, der bisher bereit war, dieser Zwei-Personen-Liste aus Mitleid oder wegen Welpenschutz Nachsicht zu gewähren, dass bei dieser Liste Hopfen und Malz verloren ist.

 

Antrag vom 31.03.2021, DS-Nr. 8135: Antrag der Fraktion IRGENDWAS! — die Jugendliste:

„Alle Bäume im öffentlichen Stadtgebiet werden gefällt und auf der Nauener Platte nachgepflanzt.“

 

Und als Begründung führt die Jugendliste u.a. folgendes aus:

„Dem Weltklima ist es egal, ob Bäume in Falkensee oder auf der Nauener Platte wachsen. Für die Falkenseer Bürger*innen würden die Fällungen jedoch eine deutliche Arbeits- sowie finanzielle Entlastung bedeuten, da der einmal jährlich durch Laubverschmutzung anfallende Unrat im Straßenbegleitgrün nicht länger auf eigene Kosten beseitigt werden müsste. Auch das Ordnungsamt würde deutlich entlastet — ohne Überstunden ist es den Mitarbeiter*innen kaum möglich, Kontrollen zur Einhaltung der Eindämmungsverordnung mit Kontrollen zur Einhaltung der Straßenreinigungssatzung unter einen Hut zu bringen ….“

 

Aber der wahre Grund, weshalb die Jugendliste alle Bäume auf städtischem Boden fällen lassen möchte, wird erst deutlich, wenn man einen zweiten SVV-Antrag der Jugendliste hinzuzieht. Es sind Gründe von historischer Tragweite. In diesem Antrag hieß es:

 

Antrag vom 20.06.2020, DS-Nr. 7912: Antrag der Fraktion IRGENDWAS! — die Jugendliste:

„Die Stadtverwaltung wird beauftragt, zu prüfen, ob sich auf dem Areal der Alten Stadthalle im 11. Jahrhundert eine slawische Fliehburg des Hevellerfürsten Turumir befunden haben könnte. Sollten sich archäologische Hinweise darauf finden, so möge die Stadtverwaltung mit der*m jetzigen Käufer*in des Grundstücks Verhandlungen aufnehmen mit dem Ziel, die Planung des Nachfolgebaus so zu verändern, dass die Form des Neubaus dem archäologisch rekonstruierten Grundriss dieser Burg entspricht. Die Höhe des Walls wäre originalgetreu zu halten. Das Wallinnere sollte, analog zur Slawenburg Raddusch, aus einem Betonhohlkörper bestehen, in dem Ausstellungsräume, traditionelle slawische Gastronomie sowie eine historische öffentliche Toilette (gebührenfrei) untergebracht würden

…. Der Betonring würde mit einer Konstruktion aus Eichenholz und Lehm verkleidet, um das ursprüngliche Äußere nachzuahmen. lm Burghof würden neben Außensitzplätzen und einer Bühne auch slawische Lehmkuppelöfen, Brunnen sowie Speicherbauten in Block- und Pfostenbauweise rekonstruiert. “

 

Da reiben wir uns doch erstaunt die Augen: Eine grün orientierte Splitterfraktion will mit den abgeholzten Bäumen klimaneutral eine slawische Burg nachbauen? Aber  weil die Statik aus Lehm und Holz nicht ausreicht, soll das Stützkorsett doch lieber aus dem CO2-Klimakiller Beton bestehen!

Fragen über Fragen, die uns als AfD-Fraktion zu folgender Stellungnahme veranlasst haben:

Die Idee des vorliegenden Antrages ist so bestechend genial wie ein Axthieb.

Unter dem lieblichen Gesang der Kettensägen würde endlich aus den Stämmen der gefällten Bäume die von „Irgendwas – die Jugendliste“ schon lange heißersehnte Slawenburg errichtet werden.

 

In Erinnerung an den Slawenfürsten Tugumir - einen Ausbund an menschlicher Niedertracht und Verräter seiner eigenen slawischen Schwestern, Brüder und auch aller queeren Persönlichkeit*innen.

 

Desweiteren wären wir den ganzen Bioschmuddelkram und auch die mordsgefährliche Photosynthese mit der ganzen mysteriösen Gasumwandeleigeschichte in großen Teilen los.

Natürlich würde der Sauerstoff knapp werden, da er ja immer von Vögeln vom Baum geschubst wird. Das geht dann natürlich nicht mehr, weil dann weder Bäume noch Vögel vorhanden   sind. Auf die Bienen ist auch kein Verlass, weil diese Egoisten nur hinter Pollen her sind.

Nach unbewiesenen Behauptungen von rechten Querdenkern würde dann auch der Luftkohlendioxidgehalt in Falkensee ansteigen, was aber überhaupt kein Problem wäre. Unsere Greta - Jünger*innen könnten das CO2 in Säcken einfangen und an den Cola - Konzern verhökern oder bei Klimaleugnern einfach über den Zaun kippen.

 

Sauerstoff wäre hingegen, nach der Aufforstung, auf der Nauener Platte im Überschuß vorhanden und brauchte nur abgebaut zu werden. IRGENDWAS könnte dann zusammen mit den GrünInnen kurzerhand vor Ort ein paar grüne Kobolde trickreich versklaven, diese den Sauerstoff abbauen und per Lastenfahrrad nach Falkensee verfrachten lassen. Dort brauchte er dann nur noch ins Stadtgebiet geschaufelt werden.

 

Alle wären glücklich - nur die rassistisch unterdrückten , kulturell entwurzelten und kolonialistisch ausgebeuteten Kobolde eben nicht.

 

Aus diesem Grund ist der Antrag abzulehnen. Es sei denn, unser Bürgermeister, die Stadtverwaltung und die Stadtverordnetenversammlung übernehmen, nach dem Vorbild der Stadt Schilda , den Sauerstoff - Abbau , dessen Transport und Verteilung und gewinnen unsterblichen kommunalen Ruhm.

 

AfD Fraktion Falkensee

26.04.2021

- CCb / U.S.

 

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