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Willkommen bei der Alternative für Deutschland - Ortsverband Falkensee !

 

Im April 2017 haben wir im AfD-Kreisverband Havelland die ersten Ortsverbände gegründet: in Falkensee und in Schönwalde-Glien. Die ständig wachsende Mitgliederzahl und immer weitere Aufnahmeanträge haben uns dazu bewogen, die Struktur der AfD im Havelland auf neue Füße zu stellen. Wir erreichen damit, dass unsere Arbeit noch dichter an die Augen und Ohren der Öffentlichkeit heranrückt. Wir können auf diese Weise die Wünsche und Fragen der Menschen vor Ort noch besser wahrnehmen und werden unsere Kraft daran setzen, diesen Menschen - auch unseren Wählern - klare Antworten auf die drängenden Fragen der Gegenwart zu liefern. Denn wir sehen jeden Tag neu: Die etablierten Parteien sind nicht in der Lage, wahre Antworten auf diese Fragen zu geben und das Volk in Deutschland aus dem Chaos von wachsendem Terror, von Verbrechen und Unsicherheit herauszuführen, aus einem Chaos, das diese Parteien selbst durch ihre krankhafte Flüchtlingspolitik herbeigeführt haben. Sie können es nicht, und sie wollen es nicht.

Wir informieren die Falkenseer auf dieser Webseite über unsere Poltik, die natürlich an den Grenzen von Falkensee nicht Halt macht. Dazu gehören Fragen der Kommunalpolitik, der Stadt- und Regionalentwicklung, aber auch Probleme der Inneren Sicherheit, der Bildung und Kultur, bis hin zur Asyl- und Flüchtlingspolitik, Außen-und Sicherheitspolitik und Europapolitik.

Alle politisch Interessierten aus unserer Region sind schon jetzt eingeladen, an unseren öffentlichen Stammtischen teilzunehmen, die wir jeden dritten Donnerstag  im Monat, im Hansa Cafe Falkensee, Hansastr 42, veranstalten. Weitere Termine  finden Sie auf unserer Seite unter  "Termine". Viel Spass beim stöbern und lesen.

 

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Altparteien-Kartell und Bürgermeister blockieren den Weihnachtsmarkt

In der Stadtverordnetenversammlung Falkensee hat unsere AfD-Fraktion am 26. Okt. 2021 den unten zitierten  Antrag gestellt.

Wir wollten damit  erreichen, dass in der Adventszeit diesmal wieder der Weihnachtsmarkt stattfindet, nachdem er wegen der Corona-Maßnahmen im letzten Jahr abgesagt worden war. Wir sind davon ausgegangen, dass jeder froh ist, auf diese Weise ein Stück Normalität im Stadtleben zurückzugewinnen. Aber wie die anderen Fraktionen darauf reagierten, war einfach erschütternd und erbärmlich.

Bitte lesen Sie selbst unseren Antrag, und überlegen Sie, was für ein Teufelszeug darin steckt:

Antrag der AfD-Fraktion:
Der Weihnachtsmarkt soll in diesem Jahr 2021 stattfinden.


Die Stadtverordnetenversammlung beschließt:
Die Stadtverwaltung wird beauftragt, geeignete Bedingungen für den Weihnachtsmarkt 2021 in Falkensee zu schaffen und ihn zu organisieren.


Begründung:


Der Weihnachtsmarkt gehört in fast allen Städten und größeren Gemeinden zu den wichtigsten Ereignissen des Stadtlebens. Er ist als Einstimmung für das Weihnachtsfest, aber auch als Markt für regionalen Handel, Handwerk und Kunstgewerbe nicht wegzudenken. Nachdem im Jahr 2020 die Weihnachtsmärkte fast überall wegen der Corona- Eindämmungsmaßnahmen gestrichen worden sind, hat sich die Situation inzwischen erheblich entspannt, so dass viele Gemeinden auch in unserer Region die Weihnachtsmärkte für 2021 wieder erlaubt haben. So finden z.B. in Schönwalde, Wustermark, Elstal, Ketzin und Nauen Weihnachtsmärkte statt, wenn auch teilweise in kleinerem Rahmen. Wir können es nicht nachvollziehen, dass so etwas nicht auch in Falkensee möglich sein sollte.


Bürgermeister Heiko Müller hat für dieses Jahr die Angerweihnacht abgelehnt, wobei er vor allem Bauarbeiten als Begründung anführte, die am Anger in den nächsten Wochen und Monaten stattfinden sollen (MAZ 16.10.2021). Wir halten diese Begründung für nicht stichhaltig: Bauarbeiten kann man fast immer zeitlich verschieben. Und wenn eine Verschiebung nicht  möglich ist, könnte Falkensee statt einer Angerweihnacht diesmal z.B. auch eine Campusweihnacht veranstalten. Der Campusplatz wurde für Veranstaltungen dieser Art geschaffen! 


lm Interesse der Bürger aus Falkensee und Umgebung, vor allem vieler Kinder, stellen wir diesen  Antrag, um den Weihnachtsmarkt zu ermöglichen.


Ergebnis der Abstimmung:
 Alle anderen Fraktionen stimmten geschlossen gegen den Antrag. Das bedeutet, dass die Stadtverwaltung auch in diesem Jahr keinen Weihnachtsmarkt organisieren wird. Die Bürger in Falkensee sind also dazu verurteilt, auch in diesem Jahr auf das soziale Erlebnis eines normalen Weihnachtsmarktes zu verzichten und stattdessen im privaten Mief und häuslicher Enge zu warten, dass auch dieses Weihnachtsfest wie im Krieg sang- und klanglos vorübergeht … Auch diesmal wieder kein Fest der Freude, sondern ein armseliges Beispiel für Ängstlichkeit und Mutlosigkeit in der Stadtpolitik.

Bürgerfreundliche Politik sieht anders aus!

 

AfD Fraktion Falkensee

27.10.2021

U.S.

 

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Für die Jugendliste ist die SVV ein Narrenschiff

Man kann wirklich nicht behaupten, dass sich die Fraktion der IRGENDWAS! - die Jugendliste in der SVV Falkensee bisher mit besonders intelligenten oder fachlich fundierten Anträgen hervorgetan hat. Zwei ihrer Anträge aus letzter Zeit zeigen nun besonders deutlich jedem Betrachter, der bisher bereit war, dieser Zwei-Personen-Liste aus Mitleid oder wegen Welpenschutz Nachsicht zu gewähren, dass bei dieser Liste Hopfen und Malz verloren ist.

 

Antrag vom 31.03.2021, DS-Nr. 8135: Antrag der Fraktion IRGENDWAS! — die Jugendliste:

„Alle Bäume im öffentlichen Stadtgebiet werden gefällt und auf der Nauener Platte nachgepflanzt.“

 

Und als Begründung führt die Jugendliste u.a. folgendes aus:

„Dem Weltklima ist es egal, ob Bäume in Falkensee oder auf der Nauener Platte wachsen. Für die Falkenseer Bürger*innen würden die Fällungen jedoch eine deutliche Arbeits- sowie finanzielle Entlastung bedeuten, da der einmal jährlich durch Laubverschmutzung anfallende Unrat im Straßenbegleitgrün nicht länger auf eigene Kosten beseitigt werden müsste. Auch das Ordnungsamt würde deutlich entlastet — ohne Überstunden ist es den Mitarbeiter*innen kaum möglich, Kontrollen zur Einhaltung der Eindämmungsverordnung mit Kontrollen zur Einhaltung der Straßenreinigungssatzung unter einen Hut zu bringen ….“

 

Aber der wahre Grund, weshalb die Jugendliste alle Bäume auf städtischem Boden fällen lassen möchte, wird erst deutlich, wenn man einen zweiten SVV-Antrag der Jugendliste hinzuzieht. Es sind Gründe von historischer Tragweite. In diesem Antrag hieß es:

 

Antrag vom 20.06.2020, DS-Nr. 7912: Antrag der Fraktion IRGENDWAS! — die Jugendliste:

„Die Stadtverwaltung wird beauftragt, zu prüfen, ob sich auf dem Areal der Alten Stadthalle im 11. Jahrhundert eine slawische Fliehburg des Hevellerfürsten Turumir befunden haben könnte. Sollten sich archäologische Hinweise darauf finden, so möge die Stadtverwaltung mit der*m jetzigen Käufer*in des Grundstücks Verhandlungen aufnehmen mit dem Ziel, die Planung des Nachfolgebaus so zu verändern, dass die Form des Neubaus dem archäologisch rekonstruierten Grundriss dieser Burg entspricht. Die Höhe des Walls wäre originalgetreu zu halten. Das Wallinnere sollte, analog zur Slawenburg Raddusch, aus einem Betonhohlkörper bestehen, in dem Ausstellungsräume, traditionelle slawische Gastronomie sowie eine historische öffentliche Toilette (gebührenfrei) untergebracht würden

…. Der Betonring würde mit einer Konstruktion aus Eichenholz und Lehm verkleidet, um das ursprüngliche Äußere nachzuahmen. lm Burghof würden neben Außensitzplätzen und einer Bühne auch slawische Lehmkuppelöfen, Brunnen sowie Speicherbauten in Block- und Pfostenbauweise rekonstruiert. “

 

Da reiben wir uns doch erstaunt die Augen: Eine grün orientierte Splitterfraktion will mit den abgeholzten Bäumen klimaneutral eine slawische Burg nachbauen? Aber  weil die Statik aus Lehm und Holz nicht ausreicht, soll das Stützkorsett doch lieber aus dem CO2-Klimakiller Beton bestehen!

Fragen über Fragen, die uns als AfD-Fraktion zu folgender Stellungnahme veranlasst haben:

Die Idee des vorliegenden Antrages ist so bestechend genial wie ein Axthieb.

Unter dem lieblichen Gesang der Kettensägen würde endlich aus den Stämmen der gefällten Bäume die von „Irgendwas – die Jugendliste“ schon lange heißersehnte Slawenburg errichtet werden.

 

In Erinnerung an den Slawenfürsten Tugumir - einen Ausbund an menschlicher Niedertracht und Verräter seiner eigenen slawischen Schwestern, Brüder und auch aller queeren Persönlichkeit*innen.

 

Desweiteren wären wir den ganzen Bioschmuddelkram und auch die mordsgefährliche Photosynthese mit der ganzen mysteriösen Gasumwandeleigeschichte in großen Teilen los.

Natürlich würde der Sauerstoff knapp werden, da er ja immer von Vögeln vom Baum geschubst wird. Das geht dann natürlich nicht mehr, weil dann weder Bäume noch Vögel vorhanden   sind. Auf die Bienen ist auch kein Verlass, weil diese Egoisten nur hinter Pollen her sind.

Nach unbewiesenen Behauptungen von rechten Querdenkern würde dann auch der Luftkohlendioxidgehalt in Falkensee ansteigen, was aber überhaupt kein Problem wäre. Unsere Greta - Jünger*innen könnten das CO2 in Säcken einfangen und an den Cola - Konzern verhökern oder bei Klimaleugnern einfach über den Zaun kippen.

 

Sauerstoff wäre hingegen, nach der Aufforstung, auf der Nauener Platte im Überschuß vorhanden und brauchte nur abgebaut zu werden. IRGENDWAS könnte dann zusammen mit den GrünInnen kurzerhand vor Ort ein paar grüne Kobolde trickreich versklaven, diese den Sauerstoff abbauen und per Lastenfahrrad nach Falkensee verfrachten lassen. Dort brauchte er dann nur noch ins Stadtgebiet geschaufelt werden.

 

Alle wären glücklich - nur die rassistisch unterdrückten , kulturell entwurzelten und kolonialistisch ausgebeuteten Kobolde eben nicht.

 

Aus diesem Grund ist der Antrag abzulehnen. Es sei denn, unser Bürgermeister, die Stadtverwaltung und die Stadtverordnetenversammlung übernehmen, nach dem Vorbild der Stadt Schilda , den Sauerstoff - Abbau , dessen Transport und Verteilung und gewinnen unsterblichen kommunalen Ruhm.

 

AfD Fraktion Falkensee

26.04.2021

- CCb / U.S.

 

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