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FRISCHER WIND AUS DER KÜNSTLERSZENE

Unser Widerstand gegen die Lockdown-Politik der Merkelregierung hat in diesen Tagen Unterstützung bekommen von einer Seite, wo wir es am allerwenigsten erwartet hätten. Jan Josef Liefers hat mit etwa 50 Schauspieler-Kollegen unter dem Namen #allesdichtmachen eine Satire-Aktion durchgeführt, die wir in der  AfD sehr begrüßen, auch wenn sich Liefers  im Nachwort von der AfD distanziert hat.

Dabei haben die verschiedenen Schauspieler in ihren Videos das Thema Eindämmungsmaßnahmen ganz individuell behandelt, mit kreativen Ideen. Bei vielen ist es Spott, den sie gegenüber der Regierung wegen Schließung von Kultureinrichtungen und Gaststätten,  wegen  Ausgangsbeschränkung, Home-Schooling usw. herauslassen. Aber es ist auch massive Kritik an den Medien, die besonders von Liefers kommt: In ironischer Weise lobt er die Medien dafür, dass der Alarm seit über einem Jahr dort bleibt, wo er hingehört, nämlich ganz, ganz oben. Eine unerhörte Kritik – das dachte sich wohl das ZDF und lud Liefers zum Talk mit Maybritt Illner ein, wo er sich den empörten Vorwürfen der Medienvertreter kaum erwehren konnte, von Illner bis Kim Yong Un. Vielleicht heißt sie auch Mai Thi Nguyen-Kim, aber geistig verwandt sind die beiden  ganz offensichtlich.

In keinem dieser Videos werden irgendwelche klugen Ratschläge gegeben, wie eine richtige Corona-Politik aussehen müsste. Das ist auch nicht die Aufgabe von Schauspielern. Aber es wird aus der Satire sichtbar, dass ein Immer-Weiter-So inzwischen an die Grenzen der Geduld gestoßen ist. Und das ist eine Aussage, die wir in der AfD voll unterschreiben können. Das gilt um so mehr, weil der ständige Wechsel von Lockup und Lockdown in chaotischer Abfolge keinerlei Fortschritt oder Erkenntnisgewinn bei den Verantwortlichen erkennen lässt. Die Maßnahmen erscheinen willkürlich, ohne System, nach dem Zufallsprinzip, wie ein Stochern im Nebel.

Gerade deshalb ist Jan JosefLiefers´ Webseite allesdichtmachen.de ein Gewinn: Die Videos haben die öffentliche Diskussion auf das Problem gelenkt, das gelöst werden muss. Das Problem ist nicht das Corona-Virus, sondern das Problem heißt Merkel. Sie hätte mit ihren Experten schon vor einem Jahr flächendeckende systematische Feldversuche mit unterschiedlichen Strategien in den Ländern anstrengen müssen; dann wüssten wir inzwischen, welche Strategie erfolgreich ist. Aber Merkel hat dieses Jahr sinnlos vergeudet - nicht nur die Zeit, sondern auch Volksvermögen, Existenzen, Gesundheit, Menschenleben und unsere Geduld.

Es ist ein gutes Zeichen für uns, wenn jetzt der Protest gegen die Merkel-Politik sogar schon von Seiten der Künstler unterstützt wird. Denn diese sind mit ihrer Berufsgruppe mehr als viele andere von staatlichen Aufträgen abhängig, speziell von den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten. Da kann es leicht passieren, dass ein Schauspieler aus einer geplanten Rolle ausgebootet wird. Und solche Forderungen gegen Teilnehmer der Video-Aktion hat es schon gegeben. Das sind Formen von Berufsverboten und Sanktionen, wie sie auch schon häufig gegen AfD-Mitglieder verhängt wurden.

In einem sehr lesenswerten offenen Brief hat Vera Lengsfeld aufgezählt, in welch illustrer Gesellschaft sich Liefers und seine Mitstreiter befinden. Künstler wie Uwe Steimle, Nena, Monika Maron und viele andere können ein Lied davon singen, welche Folgen es haben kann, wenn man sich dem Diktat der politischen Korrektheit nicht mehr unterordnet.

Um so mehr ist es anzuerkennen, dass die meisten der Teilnehmer standhaft geblieben sind und nur wenige unter diesem Druck ihr Video zurückgezogen haben.

 

Uli Storm
Ortsvorsitzender AfD Falkensee

30.04.21

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Willkommen bei der Alternative für Deutschland - Ortsverband Falkensee !

 

Im April 2017 haben wir im AfD-Kreisverband Havelland die ersten Ortsverbände gegründet: in Falkensee und in Schönwalde-Glien. Die ständig wachsende Mitgliederzahl und immer weitere Aufnahmeanträge haben uns dazu bewogen, die Struktur der AfD im Havelland auf neue Füße zu stellen. Wir erreichen damit, dass unsere Arbeit noch dichter an die Augen und Ohren der Öffentlichkeit heranrückt. Wir können auf diese Weise die Wünsche und Fragen der Menschen vor Ort noch besser wahrnehmen und werden unsere Kraft daran setzen, diesen Menschen - auch unseren Wählern - klare Antworten auf die drängenden Fragen der Gegenwart zu liefern. Denn wir sehen jeden Tag neu: Die etablierten Parteien sind nicht in der Lage, wahre Antworten auf diese Fragen zu geben und das Volk in Deutschland aus dem Chaos von wachsendem Terror, von Verbrechen und Unsicherheit herauszuführen, aus einem Chaos, das diese Parteien selbst durch ihre krankhafte Flüchtlingspolitik herbeigeführt haben. Sie können es nicht, und sie wollen es nicht.

Wir informieren die Falkenseer auf dieser Webseite über unsere Poltik, die natürlich an den Grenzen von Falkensee nicht Halt macht. Dazu gehören Fragen der Kommunalpolitik, der Stadt- und Regionalentwicklung, aber auch Probleme der Inneren Sicherheit, der Bildung und Kultur, bis hin zur Asyl- und Flüchtlingspolitik, Außen-und Sicherheitspolitik und Europapolitik.

Alle politisch Interessierten aus unserer Region sind schon jetzt eingeladen, an unseren öffentlichen Stammtischen teilzunehmen, die wir jeden dritten Donnerstag  im Monat, im Hansa Cafe Falkensee, Hansastr 42, veranstalten. Weitere Termine  finden Sie auf unserer Seite unter  "Termine". Viel Spass beim stöbern und lesen.

 

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Neuer AfD Ortsvorstand

 

Am 20.Juni 2019 wurde im Hansacafe unser neuer Ortsvorstand gewählt.

 

OV neu 19

 von links nach rechts

Andreas Schill, Volker Jagodschinski, Heiko Prüwer, Heinrich Kapellke, Frank Marten, Bernd Klemer, Uli Storm

 

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