Wahlbeben in Sachsen Anhalt
Wahlbeben Sachsen-Anhalt – Springer: Bürger wollen neue Wege, statt höhere Brandmauern
Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist die AfD mit 43,8 Prozent der Stimmen mit großem Abstand stärkste Kraft geworden und hat ihr Ergebnis von 2021 mehr als verdoppelt. Die CDU stürzte auf 17,2 Prozent ab und erzielte damit ihr schlechtestes Ergebnis in der Geschichte des Landesverbandes.
Der Landesvorsitzende der AfD Brandenburg, René Springer, äußerte sich dazu:
„Das starke Ergebnis für die AfD ist ein historischer Erfolg und zeigt, wie groß der Wunsch nach einem politischen Neuanfang ist. Es ist zugleich ein Misstrauensvotum gegen das Altparteienkartell, das Deutschland in die Krise geführt und sich jahrelang an der Opposition abgearbeitet hat. Die Ausgrenzungsstrategie gegen die AfD ist gescheitert. Die Bürger wollen endlich neue Wege und einen grundlegenden Politikwechsel – statt immer höhere Brandmauern.
Zugleich ist dieses Ergebnis ein unüberhörbares Signal an die brandenburgische Landesregierung unter Ministerpräsident Dietmar Woidke: Beenden Sie endlich die Diffamierung und Verfolgung der AfD und ihres Umfelds durch die Abteilung V des Innenministeriums – den Verfassungsschutz. Aufgabe der Landesregierung ist es, die zahlreichen Probleme zu lösen und sich nicht an der stärksten Oppositionskraft abzuarbeiten.
Der Wahlerfolg von Ulrich Siegmund und der AfD Sachsen-Anhalt gibt uns massiven Rückenwind auf unserem Weg zur absoluten Mehrheit in Brandenburg – für eine Politik, die endlich wieder im Interesse der eigenen Bürger und des eigenen Volkes entscheidet und handelt.“
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
