Förderung des Projektes B89 aus Steuergeldern des Stadthaushaltes beenden
Altparteienkartell will Steuererhöhungen anstatt
Ausgabendisziplin und Streichung linksgrüner Projekte
Die 15. Stadtverordnetenversammlung (SVV) von Falkensee hatte am 04.03.2026
den Beschluss der städtischen Haushaltssatzung für das Jahr 2026 zum Ziel.
Da die deutsche Wirtschaft aufgrund der desaströsen Politik der Altparteien immer
mehr Probleme bewältigen muss und deshalb mittlerweile vielfach sogar strauchelt,
fehlt nun auch der immer weiter aufgeblähten öffentlichen Hand an allen möglichen
Stellen das Geld zur Finanzierung ihrer Aufgaben.
Doch anstatt bei der Vielzahl an sogenannten freiwilligen (also nicht pflichtigen)
Ausgaben der Stadt den Rotstift anzusetzen, zeichnete sich bereits in den
Diskussionen der verschiedenen Ausschüsse zum diesjährigen Stadthaushalt ab,
dass weder die Verwaltung noch die Altparteien den Ernst der Lage wirklich
anerkannt haben und scheinbar auch nicht gewillt sind, auf die nunmehr gebotene
Ausgabendisziplin umzuschalten. Lieber denkt man jetzt noch leise und bald schon
laut über die Erhöhung der Grundsteuern nach, um auch weiterhin die linksgrünen
Projekte und Vereine in der Stadt durch das Steuergeld der Bürger mitzufinanzieren.
Ein Beispiel hierfür ist das B89 der Willkommensinitiative, das mit seinem Wirken
keine Leistungen für die Falkenseer Bürger erbringt und denen sogar noch die Suche
nach günstigem Wohnraum in der Stadt durch Unterstützung von sehr weit her
angereister Konkurrenz zusätzlich erschwert. Wie wir bisher in Erfahrung bringen
konnten, erhält allein das B89 derzeit jährlich 12.000 EUR Steuerzahlergeld aus
dem sogenannten Programm „Demokratie leben“ des Bundes plus weitere 34.000
EUR direkt aus dem Haushalt der Stadt, worüber auch eine Vollzeitarbeitsstelle dort
finanziert wird.
Wir stellten daher den Antrag, die schon viel zu lange laufende Finanzierung des
„Projektes“ B89 aus Steuergeldern des Stadthaushaltes nun endlich zu beenden:
Die Reaktionen des Gründungsmitglieds der „Willkommensinitiative“, ehemaligen ASB-
Chefs im Ort und heutigen Seniorenbeiratsvorsitzendem Ulf Hoffmeyer-Zlotnik sowie der
Fraktion B90/Grüne auf unseren Antrag belegten erwartungsgemäß, dass wir hier eine
der unzähligen Selbstversorgungseinrichtungen der Grünen und Linken ans Licht geholt
haben. Enttäuschend war jedoch, dass neben den als links bekannten Parteien auch die
Fraktionen von CDU und WFF trotz der bekannten Haushaltsprobleme gegen unseren
Antrag stimmten und der Bürgermeister sich der Abstimmung durch Enthaltung entzog.
👉 SVV-Aufzeichnung unseres Antrages inkl. Redebeiträgen und Abstimmung
Die Abstimmung hat gezeigt, dass die Haushaltsatzung der Stadt Falkensee leider
immer noch Ausgaben enthält, die nicht zum Wohle der Bürger Falkensees getätigt
werden. Die AfD-Fraktion hat dieser Haushaltssatzung daher ihre Zustimmung
verweigert und wird dies auch weiterhin tun, solange sich derartige
Steuergeldverschwendungen darin verbergen.
AfD-Fraktion in der SVV Falkensee / 16.03.2026 / DL
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